Virtual Reality: Zwei Worte, die zusammenbringen, was sich Technikfreunde bereits seit Jahrzehnten erträumen. Virtualität und Realität verschmelzen. Fantasien werden im virtuellen Raum real.
 
Was im echten Leben fantastisch oder unerreichbar scheint, erlebt der User leibhaftig und ist zum Greifen nah. Ausgestattet mit Datenbrille taucht der Nutzer in eine andere Welt, ist mitten im Geschehen und gibt selbst die Perspektive vor. Schaut er nach links oder nach rechts, wandert sein Blick entsprechend im virtuellen Raum. Viele Branchen werden von Virtual Reality profitieren – wie beispielsweise die Spiele-, die Entertainment- oder die Filmindustrie. Eine Vorreiterrolle nimmt allerdings die Erotikbranche ein.
 
Erotikindustrie als Zugpferd
 
Als Innovationstreiber spielt die Erotikindustrie seit jeher eine zentrale Rolle. Bereits die Verbreitung technologischer Neuerungen wie VHS, Blu-Ray oder das Videostreaming schreiben Experten der Branche zu. Die Gründe für ihre Bedeutung liegen auf der Hand. „Kaum ein Sektor ist so technikaffin und kontinuierlich an Neuerungen interessiert. Kaum eine Branche hat eine derart heterogene Zielgruppe. Und in kaum einer Branche sind die Konsumenten so stark bereit, Geld in neue Inhalte und technische Entwicklungen zu investieren“, weiß René Pour, Gründer und Geschäftsführer von Reality Lovers, dem ersten deutschen Portal für Erwachseneninhalte in Virtual Reality. Wie viel Geld der Pornokonsument allerdings durchschnittlich investiert, ist wohl eines der wohlbehütetsten Geheimnisse.
 
Nutzerzahlen steigen
 
Aktuelle Zahlen unterstreichen die Prognosen der Experten. Laut Daten von Google Trends stiegen die Suchanfragen nach Virtual-Reality-Pornografie seit Ende 2014 um fast 10.000 Prozent. Bis zum Jahr 2025 erwarten Brancheninsider nun, dass das Erotikbusiness ein Volumen von einer Milliarde Dollar im Bereich Virtual Reality erreicht. Damit würde die Branche maßgeblich zur gesellschaftlichen Etablierung der Technologie beitragen. Auch in Deutschland steigt das Interesse an der virtuellen Realität. Die Nutzerzahlen von Reality Lovers steigen rapide. Und das bereits nach den ersten Monaten seit der Gründung.
 
Wie aber funktioniert die Technik? Und was genau benötigt der User? Über die Website von Reality Lovers melden sich Nutzer ganz einfach an. Zwischen unterschiedlichen Abonnement-Varianten wie monatlich, vierteljährlich oder jährlich können die User wählen. Für das Abspielen der Virtual-Reality-Videos benötigen Anwender lediglich eine Datenbrille. Mit einem Headset-Device wie Oculus Rift oder HTC Vive laden Anwender sich die Videos des Portals direkt herunter. Für andere Virtual-Reality-Brillen, die mit einem Smartphone gekoppelt werden, ist lediglich der Download eines VR-Players auf das Mobiltelefon erforderlich, bevor dieses in die jeweilige VR-Brille wie Samsung Gear VR oder Google Cardboard gesteckt wird. Beim Abschluss eines Abos stellt Reality Lovers den Abonnementen ein entsprechendes Headset-Device kostenlos zur Verfügung. So können Nutzer unmittelbar in die Welt der virtuellen Realität eintauchen. Der Traum von realen erotischen Fantasien wird so zum Greifen nah.
 
Reality Lovers
 
Als erste deutsche Plattform bietet Reality Lovers Erwachseneninhalte im Virtual Reality Format. Auf unterschiedlichen Devices wie Oculus Rift, Samsung Gear VR oder Google Cardboard können Nutzer in die Welt der virtuellen Realität eintauchen und Videos des Portals schauen. Hierfür lädt der User einfach die entsprechenden Videos auf seine Datenbrille. Für Devices, die mit einem Smartphone gekoppelt werden, ist nur der Download eines entsprechenden VR-Players erforderlich. Beim Abschluss eines jährlichen Abonnements stellt Reality Lovers den Usern ein Headset-Device kostenlos zur Verfügung.
 
Weitere Informationen unter www.realitylovers.com
 

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