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Die Ladies im Domina Bizarr & Erotik Studio ELEGANCE

Die Ladies im Domina Bizarr & Erotik Studio ELEGANCE
 
Die anwesenden Ladies im Studio Elegance  erfüllen Deine lustvolle und erotische Träume. Lebe und erlebe Deinen Traum durch und mit der Lady Deiner Wahl! Das eingespielte Team im Studio Elegance, bestehend aus Dominas, Bizarrladies, Switcherinnen, Sklavinnen, Fetisch Gespielinnen, lässt Deine Vorstellungen auch im Duo oder mit mehreren Damen Realität werden.
 
Deine Träume werden wahr! Damit Dein Besuch ein einzigartiges Erlebnis wird, sind Deine geheimsten Wünsche und Vorlieben das individuelle Drehbuch für eine einmalige Session. In unserem Studio wirst Du die Erfüllung erlangen nach der Du Dich so lange gesehnt hast. Bei uns finden Deine Phantasien ihre Vollendung und machen es zu einem unvergesslichen Abenteuer.
 
Wir freuen uns auf Deinen Besuch!
 
Studio ELEGANCE Team
 
Wir möchten Dich drauf hinweisen, dass die Präsentation auf dieser Internetseite ausschließlich im Auftrag und im Namen sowie auf Rechnung der selbständigen Damen erfolgt (gemäß ProsSchG vom 01.07.2017). Auf der Homepage des Studios Elegance wird lediglich eine Anwesenheitsliste der Ladies geführt. Bei Damen, die keine Anwesenheit eingetragen haben, wird das Profil deaktiviert. Die Homepage vom Studio Elegance ist kein Werbeportal.
 

22. VENUS am Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen

22. VENUS am Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen
 
Die 22. VENUS war erneut ein großes sexpositives, fröhliches Fest: laut, bunt und komplex, wie das Leben selbst. Zahlreiche Aussteller konnten sich über immensen Publikumsandrang freuen, Fans hatten Gelegenheit, Selfies mit ihrem Lieblingsstar zu machen, Micaela Schäfer war als Gesicht der VENUS an zahlreichen Ständen und große Besucherwolken und Presseteams scharten sich zusammen, wann immer Stormy Daniels durch die Hallen lief.
 
Kaum eine Erotikmesse ist so vielseitig wie die VENUS Berlin. Das zeigte die 22. Ausgabe auf dem Berliner Messegelände erneut. Wer sich wie zig Tausende Messebesucher auf den Weg machte, um in den eigenwilligen Charme der Messe einzutauchen, ist reich belohnt worden. Informationen zu neuen Sex Toys bei Ausstellern wie LELO und Mystim, tolle Neugründungen im Sex Toy und App-Bereich, Liveshows, Gespräche und Fotosessions mit in- und ausländischen Stars wie Texas Patti, Little Caprice, Lola Taylor und Annie Aurora und natürlich Gelegenheit, Stormy Daniels ein kurzes Hallo zu sagen.
 
Unübersehbar war die starke Präsenz zahlreicher Sexpuppen-Unternehmen, einige davon waren zum ersten Mal nach Berlin gekommen. Waren es im letzten Jahr noch 2-3 hat sich die Zahl der Aussteller in diesem Bereich verdoppelt. Großen Andrang verzeichnete erneut der Stand von RS Dolls, dessen spektakuläres Sortiment zahlreiche Besucher und Presseleute zu Gesprächen mit den Vertretern des Unternehmens verführte.
 
Sexpuppen
 
Die Branche scheint im Aufwind, steht aber auch noch vor vielen Problemen und Fragen: Die Produktion einer Puppe dauert häufig immer noch einen ganzen Tag. Bei den Herstellern besteht offenbar immer noch Uneinigkeit, welches Material nun am geeignetsten für eine sinnvolle Massenproduktion ist, Silikon oder TPE? Zahlreiche der aus Asien und Neuseeland angereisten Hersteller schwören auf TPE, der globale Trend zielt aber auf das teurere Silikon. Einige der Hersteller arbeiten an Sexrobotern, andere beobachten noch die Lage und halten die Technologie für noch nicht ausgereift genug.
 
Sex Toys
 
Im Sex Toy Markt spürt man verstärkt die Wirkung eines abgelaufenen Patents in den USA, das es vielen Unternehmen schwer machte, App-Steuerung für ihre Toys anzubieten. Kleine Startups wie Eighteenplus und Lovely Fun flaggten mit ihren App-gesteuerten Sextoys auf der VENUS ebenso wie globale Schwergewichte wie LELO, dessen Stand im Vergleich zum Vorjahr zu einer Spielwiese ausgebaut wurde, einschließlich einer Rennauto-Simulation, die von zahlreichen Besuchern begeistert ausprobiert wurde.
 
Liveshows
 
Auf der Messe tummeln sich wie in den Vorjahren auch Spezialanbieter aus dem Kosmetik- und Kleidungsbereich, traditionelle DVD-Verkäufer, deren starke Präsenz der branchenweiten Klagen über das rückläufige Geschäft mit DVDs scheinbar widerspricht, Getränkehersteller, zahlreiche Studios und Cam-Anbieter.
 
Dazwischen Bühnen für Liveshows, von denen es einige zeitweilig auch an kleineren Ständen gab. Mit viel Zeit und Geduld widmeten sich zahlreiche Camgirls ihren Fans.

Das VISIT-X TV Studio 2018

Das VISIT-X TV Studio 2018
 
Auf dem Berliner Messegelände unter dem Funkturm findet zum 22. Mal die Erotikmesse VENUS statt. Und für alle, die zu diesem Event nicht extra anreisen können, sendet das Webcam-Portal VISIT-X live aus dem TV Studio. Die neuesten Sterne am Porno-Himmel, garantiert nicht jugendfreie Shows und viele weitere Highlights gibt es ab dem ersten Tag der Messe im exklusiven „Venus Livestream“ von VISIT-X.
 
Täglich ab 12Uhr können Erotikfans und neugierige Zuschauer das sündige treiben live und unzensiert verfolgen. Moderiert wird das Ganze von nicht weniger als 5 Moderatoren. Bums-Bus Macher Tim Grenzwert, Pornopapst Conny Dachs, Schöni bekannt aus der Rene Schwuchow Show, die VISIT-X Girls Paula-Rowe und PinaPopp führen alle Venus Gäste und Zuschauer durch das heiße Programm.
Am VISIT-X Stand Nr. 13 in Halle 18 liegt auch in diesem Jahr ein spürbarer Hauch Porno in der Luft. Und von den 4 Gesichtern der Venus 2018, präsentiert sich das eine, Tuning-Babe und Erotikstar LexyRoxx mit am VISIT-X Stand. Und ein weiteres Highlight ist der REDROXXDAY am 3. Tag der Messe auf dem die rothaarige Lexy ihre limitierte neue Kappen-kollektion ihren Fans bereitstellt. Das heißt man kann sich schon einmal auf eine gewaltige Zuschauer-Masse um VISIT-X und LexyRoxx vorbereiten.
Unter den Girls am VISIT-X Stand befinden sich in diesem Jahr unter anderem AbyAction, wildcatink, DirtyAkira, Lara-CumKitten, Josy-Black, MarryFox, JuliaPink, miabitch & weitere bekannte Gesichter. Genaueres über Autogrammstunden undheiße Shows erfahren Besucher und Zuschauer über die offizielle Venus-Seite visitx.net/venus2018. Für alle, die es einfach nicht mehr abwarten können, sei schon einmal folgendes verraten, es gibt einen exklusiven Venus-Kalender von VISIT-X und ein großes einladendes Bett. Und auf dem werden sich unter anderem einige bekannte Influencer niederlassen und vielleicht auch aufeinander einlassen werden.
Es sprechend also einige Gründe dafür, sich das 4-Tages Ticket zur VENUS für nur 9,99€ zu sichern und für die ganz neugierigen gibt es dann noch ein besonderes „Leckerchen“. Denn für einen kleinen Aufpreis können Interessierte die „UmkleideCam“ dazu buchen, in der sie den Damen beim Umziehen zusehen können. Das heißt, wer möchte erhält Voyeur-Programm vom Feinsten. Außerdem verraten wir endlich, wie man eigentlich Chattester bei VISIT-X wird!
Und für die, die nicht nur zusehen wollen gibt es im Vorfeld der VENUS für alle Fans von Glamour, Champagner und guter Musik die legendäre Night of the Nights Venus Pre-Party mit allerlei Promis und bekannten Damen und Herren der Erotik-Branche. #keepwatching
 
Livestream für Medienpartner: https://cdn.sehiba.com/venus/index.html
Livestream auf der VENUS-Seite: https://www.venus-berlin.com/venus-live-stream/
Livestream auf VISIT-X: https://www.visit-x.tv/venus2018
 

Zu viele Analunfälle: Schweden macht Sextoys sicherer

Zu viele Analunfälle: Schweden macht Sextoys sicherer
 
Schweden hat die Nase voll davon, dass die Notaufnahmen des Landes von Menschen aufgesucht werden, die sich bei der Verwendung ihrer Sextoys Verletzungen zugezogen haben. Deshalb will die schwedische Regierung nun die Sicherheitsstandards für Sexspielzeug verschärfen.
Anlass für das gesetzliche Vorhaben ist eine von schwedischen Forschern im Juli veröffentlichte Studie zu Unfällen mit stecken gebliebene Sextoys. Die Studie trägt den Titel »Retained sex toys: an increasing and possibly preventable medical condition« und sie weist nach, dass die Anzahl von Schweden, die mit in ihrem Rektum stecken gebliebenen Sextoys die Notaufnahme aufsuchen in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Ein einziges Krankenhaus in Stockholm hat 73 Fälle über einen Zeitraum von sieben Jahren gemeldet.
Die Studie rief die schwedische Verbraucherschutzbehörde (SIS) auf den Plan. Diese schlägt vor gemeinsam mit den Herstellern und Verbraucherorganisationen Sicherheitsstandards für die Sextoy-Industrie zu entwickeln.
 
Die SIS-Mitarbeitern Anna Sjörgen sagt dazu: »Sextoys werden auf der ganzen Welt benutzt, und so weit ich weiß, gibt es keine Studien dazu, welche Verletzung die häufigste im Zusammenhang mit Sextoy-Nutzung ist. Da diese Produkte überall in Gebrauch sind, ist es wichtig, dass der nun zu entwickelnde Standard globale Anwendung findet.«
 
Laut der Studie scheinen die größten Probleme bei der Benutzung von Dildos und Analplugs aufzutreten. 40 Prozent der berichteten Fälle drehen sich um diese beiden Produktgruppen. Am häufigsten verletzen sich Männer beim Spiel mit Sextoys, das Durchschnittsalter ist 41, während eine Altersspanne der Verletzten zwischen 15 und 92 registriert wurde.
 
Die Autoren der Studie weisen darauf hin, dass es vermutlich eine hohe Dunkelziffer gäbe, da das Aufsuchen eines Arztes für die Betroffenen meist peinlich sei. Als einfachen Lösungsvorschlag regen die Forscher an, die Produkte standardmäßig mit Sicherheitsfäden zu versehen. Viele Fälle könnten so gelöst werden und eine ärztliche Konsultation überflüssig machen.
 
Die Vorschläge der SIS werden an die International Organization for Standardization übermittelt, um die Standards weltweit durchsetzen zu können. Derzeit, so Sjörgen, gäbe es weder in Schweden noch international geltende Standards für diese Produktgruppen. Noch würden alle Hersteller eigene Sicherheitsstandards anwenden, was zu einem immensen Chaos führe.
 
»Es funktioniert zwar in vielen Fällen, aber Richtlinien in Form von Standards können erheblich dazu beitragen, die Qualität von Produkten grundsätzlich anzuheben, insbesondere im Hinblick auf Sicherheitsanforderungen, Verbraucheraufklärung und Risikobewertungen.« Sjörgen ist überzeugt, dass auf diese Weise die Zahl von Verletzungen drastisch reduziert werden könnte.
 
Zwar sei sie sich bewusst, dass mit der Einführung von Sicherheitsstandards Unfälle mit Sexspielzeug nicht gänzlich verhindert werden können. Dies ist schon allein deshalb der Fall, da die Menschen ja nicht nur dafür vorgesehenes Sexspielzeug in ihre Körperöffnungen einführen, sondern auch gänzlich ungeeignete Gegenstände wie Schraubenzieher, Flaschenhälse und Feuerzeug, aber eine Reduktion sei damit auf jeden Fall zu erreichen.
 
venus-adult-news.com
 

Sexy Partymode von RED CORNER

Sexy Partymode von RED CORNER
 
Einen heißen Party-Herbst verspricht die neue Kollektion von RED CORNER by Cottelli Collection, die ab sofort über den ORION Großhandel erhältlich ist.
 
Gewagte Clubwear mit ultimativem Flirt-Faktor – typisch RED CORNER! Die trendstarken Outfits sind sowohl für Club-Gängerinnen als auch für professionelle Pole-Tänzerinnen die idealen Begleiter. Die Outfits wurden exklusiv im Hause ORION designt und vereinen Stil, Erotik und Extravaganz in einem sexy Mode-Mix. Die sechs Minikleider der neuen Kollektion sitzen wie eine zweite Haut, und mit den glänzenden, elastischen Stoffen wird Frau auf jeder Party zum absoluten Hingucker. Dabei überrascht jedes einzelne Modell mit einem unverwechselbaren Design: Sexy Details wie Reißverschlüsse und verführerische Spitze, raffinierte Ausschnitte und atemberaubende Accessoires sorgen für das gewisse Extra!
Geliefert werden die hochwertigen Outfits in verkaufsfördernden Karton-Verpackungen mit dem bewährten, innovativen Verpackungsdesign und Artikelbeschreibungen in neun Sprachen. Die Kartonagen können sowohl hingestellt als auch mittig aufgehängt werden.
 

Interview mit den Swingerclub-Betreibern Sabine und Rene Geisler

VENUS Close-Up #02: Interview mit den Swingerclub-Betreibern Sabine und Rene Geisler
 
Swingerclubs erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit. Einer der renommiertesten Clubs ist das von Sabine und Rene Geisler betriebene Schloss Milkersdorf in der Nähe von Cottbus. Hier treffen sich freitags und samstags Gäste aus dem In- und Ausland zu stilvollen Erotikpartys.
 
Als Sabine und Rene Geisler vor über 15 Jahren Schloss Milkersdorf als Swingerclub eröffneten, war die Swingerszene in Deutschland immer noch eher klein und lebte vielfach im Verborgenen. Inzwischen ist die Community sichtbarer geworden. Schloss Milkersdorf wurde von SPIEGEL TV porträtiert und der Club der Geislers gehört zu den etabliertesten Adressen für Swinger aus aller Welt. Für VENUS CLOSE UP konnten wir mit dem Paar über ihre Anfänge als Clubbetreiber sprechen. Sie gaben uns auch Auskunft darüber, inwiefern ihr Club die Region bereichert, warum man sie in Los Angeles kennt und welchen Ort sie in ihrem Schloss besonders mögen.
 
Wenn Sie die letzten 15 Jahre Revue passieren lassen, welche Phasen haben Sie durchlaufen? Wie (schwer) war der Anfang und ab wann hat es funktioniert?
 
Vor ungefähr 20 Jahren fragten meine Frau und ich mich: Was macht man in unserem Alter eigentlich Samstagnacht? Wir waren damals Anfang 30. Freunde empfahlen uns eine Location in Holland, in der man frivol ausgehen konnte. Wir erlebten dort einen unbeschreiblichen Abend. Danach flogen wir nach Paris, New York, San Francisco… und gingen dort auf ähnliche, sehr niveauvolle Partys.
 
Deutschland war damals in diesem Zusammenhang noch eher eine Wüste und so kam bei uns als Unternehmerpaar schnell die Überlegung auf, ein solches Erotikkonzept auch in Deutschland umzusetzen.
 
Als wir Schloss Milkersdorf in unserer Umgebung fanden, ging es auch schon los: Erst einmal mussten wir die Einwohner des Dorfes von unserem Konzept überzeugen – eine echte Herausforderung. Dazu kamen viele Auseinandersetzungen, wie z. B. mit dem Bauamt, dem Denkmalschutz oder der Bank. Das waren unglaubliche Hürden, die wir zu bewältigen hatten: Niemand wollte so etwas wirklich genehmigen oder gar begleiten.
 
Nach zwei Jahren Sanierung war die Eröffnungsfeier jedoch ein voller Erfolg. Das änderte sich am darauffolgenden Wochenende: Da kamen lediglich zwei Paare, danach noch weniger. Es war ein richtiger Kampf. Viele hielten uns für verrückt, in Brandenburg, kurz vor der polnischen Grenze, da, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, ein Lustschloss für internationales Publikum zu eröffnen. Aber es klappte: Nach vier Jahren schrieben wir endlich schwarze Zahlen. Jetzt nach über einem Jahrzehnt sind unsere Kapazitätsgrenzen endgültig erreicht.
 
Falls Sie darauf antworten wollen: Wie viel Geld und Arbeitsstunden haben Sie in dieses Haus gesteckt?
 
Geld ist für mich etwas sehr Vergängliches. Was im Leben Bestand hat, sind die immateriellen Dinge, wie Lebensmodelle und Freundschaften, die Beziehungen zu anderen. Wir hatten eine Vision: Eine neue Idee in ein altes Schloss zu transportieren. Wir wollten die Vergangenheit mit der Zukunft verknüpfen und haben einen Ort der Freiheit geschaffen.
 
Dieses Schloss war von Anfang an eine Herzensangelegenheit. Es herrschte damals ein abenteuerlicher Unternehmergeist: Das ganze Dorf wurde miteinbezogen, Freunde und Familie haben meiner Frau und mir geholfen. Es war ein langer Weg, natürlich auch finanziell, aber ohne diese Unterstützung wären wir nie so weit gekommen und dafür sind wir unglaublich dankbar.

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